Stefans Gartenwetter

Mein Gartentagebuch - mein Leben im Garten...

In diesem sogenannten "Gartentagebuch" gebe ich euch einen Einblick in den  Altag eines Hobbygärtners mit Selbstversorgerambitionen. Der seine Familie so gut es geht mit frischem Obst, Gemüse und Kräutern "selbst versorgen" möchte. Und das 365 Tage im Jahr. Auch soll es so etwas wie einen "Leitfaden" werden. Den ich sehr gerne erarbeite. und euch zur Verfügung stelle. Auch ist es für mich selbst eine Art "Gedankenstütze" bzw. "Nachschlagewerk" was ich wann und wie im Garten getan habe. Um Rückschlüsse zu zeihen, was man im nächsten Jahr besser oder anders machen kann, wenn mal etwas nicht so ganz funktioniert hat. Oder ob es gar mit der Witterung zu tun hatte. Was ausgesät oder gepflanzt wurde. Wie ich es durchgeführt habe. Dies und noch viel mehr möchte ich in diesem sogenannten "Tagebuch" aufführen. So wie in der Art einer "Anbauplanung"



September
Oktober
November
Dezember
2023
Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember














August 2022






14.08.200Neben der Ernte von der ersten Kiste Pflaumen wurde noch etwas Gemüse ausgesät. So sind in die Erde Rettich `Rex`, Rote Rübe `Ägyptische Plattrunde`, Paik Choi, Salat `Australischer Gele ` und Buschbohne `Delinel` gekommen.
13.08.2022Damit die Kiwibeere wieder richtig im nächsten Jahr um die Terrasse wachsen kann wurden die ersten neuen Terrassenrankgitter angebracht.
07.08.2022Auf frei gewordenen Beetflächen wurden noch ein paar Gemüsekulturen noch einmal ausgesät. Darunter zählen Rot Rüben `Rote Kugel 2`, Rettich `Rex`, Feldsalat `Vollhart 3`, Spinat `Matador` und Radies `Riesenbutter. 


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Juli 2022


18.07.2022Um weitere Erträge an Obst, Gemüse und Kräutern zu bekommen wurde auch heute wieder bewässert. Aber auch um die Pflanzen am blühen zu erhalten um den Insekten reichlich Nahrungsquellen bieten zu könne. Was mit einem noch guten Vorrat an gespeichertem Regenwasser kein Problem ist. Auch das Bewässern des Komposthaufen durfte nicht fehlen. Erdbeeren, Himbeeren und Blaubeeren kamen auch in das Erntegefäß. Links im Bild ist die Abwechslungsreiche Schichtung eines guten Komposthaufens zu sehen. Die Sogenannte "Goldgrube" eines guten Gärtners.
17.07.2022Heute stand mehr oder weniger die Entspannung durch das Bewässern auf dem dem Programm. Dabei wurden nicht nur die Beete bewässert. Sondern auch der Kompost.  Warum und weshalb ich dem Kompost bewässere erfahrt ihr in einem speziellen Bericht. Die Ernte von Blaubeeren und Kohlrabie durfte nicht fehlen.
16.07.2022Nicht nur das Bewässern der Planzen stand heute auf dem Programm. So wurden unter anderem auch Stangenbohnen der Sorte ´Mombacher Speck´ ( rechts im Bild) und Gurken nebenbei geerntet. Das Hauptaugenmerk lag jedoch auf der restlichen Ernte der Sauerkirschen. Da es sich wie bei den Süßkirschen verhällt, wurde an dem Baum auch gleichzeitig noch der Rückscnitt volzugen. Das Schnittgut im Anschluss durch den Walzenhäcksler gejagt. Denn dadruch lässt es sich ganz leicht und bequem auf dem Kompost kompostieren. Und man erhält noch bessere Komposterde. Zur Entspannung des Tages wurden noch ein paar Fugen auf den Weg von einfach so aufkommenden Bewuchs gereinigt.  Auch dieses Material wurde dem Kompost zugeführt.
10.07.2022Neben der allgemeinen Beetpflege stand weiteres ernten auf dem Programm. So wurden Himbeeren, Erdbeeren und Buschbohnen geerntet. Bei der Sauerkirschenernte habe ich es mir einfach gemacht. Da ja wie bei der Süßkirsche der Schnitt nach der Ernte vollzugenwerden sollte. Habe ich da gleich die Ernte mit der Säge vorgenommen. Denn der Baum ist zu groß geworden und die Ertragszone zu weit nach außen gewandert. Somit Ernteschnitt = Rückschitt. És liesen sich auch die Kirschen viel bequemer ernten. Zum krönenden Abschluss durfte natürlich noch etwas Minze für Tee nicht fehlen.
09.07.2022Heute stand der Rückschnitt der Süßkirsche auf dem Programm. Was auch gleichzeitig die erste von mir ausgerichtete Praxisschulung gewesen ist. Auf dem linken Bild seht ihr die Bäume vor dem Schnitt und auf dem rechten Bild nach dem Schnitt. Das angefallene Schnittmaterial wurde im Anschluss durch den Häksler gejagt um es erfolgreich zu Kompostieren.  Um den "hungrigen" Kompost weiter mit Nahrung zu versorgen wurden gleich noch die Rasenflächen gemäht. Und damit habe ich euch wieder einen meiner geheimen Tipps für einen "goldwerten" Kompost verraten.
06.07.2022Neben dem Bewässern vom Gewächshaus wurden abgeblühte Rosen zurück geschnitten. Denn bei den Rosen heisßt es Ernteschnitt = Rückschnitt. Mehr dazu hier. Auch wurden abgeblühte Stauden zurückgeschnitten. Damit auch diese einen weitern Blütenfor hervorbringen. Natürlich durfte auch die Ernten von leckeren Sauerkirschen auch nicht fehlen.
03.07.2022Neben häckeln, bewässern und der Rückschnitt abgeblühter Pflanzen stand das Ernten auf dem Programm. So wurden unter anderem Stachelbeeren, Johannisbeeren, Himbeeren, Erdbeeren, Erbsen, Buschbohnen und die ersten Sauerkirschen abgenommen. Zudem wurden die letzten Felsenbirnen und Süßkirschen ebenfalls geerntet. Auch Kräter wie Pfefferminzen und Zitronenmelisse waren auch dabei.


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Juni 2022


26.06.2022Der Wein erhielt den sogenannten "Sommerschnitt" dabei wurden zu lange Triebe eingekürzt. Aber nur soweit, dass die in Blütenstände noch von Blättern geschützt sind.  Neben Erdbeeren, Kirschen und Radieschen wurden die ersten Früchte von Stachelbeere, Felsenbirne und Johannisbere abgenommen. Pflanzen natürlich auch noch schön bewässert. Damit diese nicht verdursten. Gurken und Tomaten wurden gebunden, damit diese weiter prächtig wachsen können. Siehe dazu das linke Bild.
25.06.2022Weitere Beete von "Wildbewuchs" befreit und mit dem anfallenden Material schön den Kompost "gefüttert". Aber auch die ersten verblüten Stauden zurück geschnitten. Damit diese einen weiteren Blütenflor zum vorschein bringen und somit den Insekten wieder als Nahrungsquelle zur Verfügung stehen. Auch dieses Material wurde dem Kompost zugefügt. Man kann regelrecht zuschauen wie sich binnen einer Woche der Kompost um die zugefügte Menge an Material "zusammengesakt" ist. 
21.06.2022Gießen, Beete häckeln "Wildbewuchs" entfernen ist jetzt einen Hauptaufgabe geworden. Als runder Abschluss sich eine schöne Beilage zu essen ernten. Darunter zählen heute Radieschen, Kopfsalat, Erdbeeren und Süßkirschen.
13.06.2022Neben denn allgemeinen Beetpfelgearbeiten stand heute nur das Bewässern der Kulturen auf dem Prgramm, besonders das Gewächshaus. Natürlich durfte das Ernten erntereifer Produkte nicht fehlen, wie Erdbeeren, Radieschen.
Rechts im Bild ist die Radiessorte "rot-weis" zusehen.
11.06.2022Kontrolle von Pflanzen auf Krankheiten und Schädlinge. Und entsprechende pflanzenstärkende Maßnahmen eingeleitet. Pflanzenbewässerung durft auch wieder nicht fehlen. Mit Regenwasser ist das ein Genuss für die Pflanzen. Die Beetflege durfte auch nicht fehlen. Damit es den Pflanzen weiterhin gut geht. Zum Abschluss noch fleisig ernten und sich auf das Essen freuen.
06.06.2022Weitere Beetflächen wurden wieder beearbeitet und von rasch wachsenden "Wildbewuchs" befreit. Bewässerung des Gewächshauses durfte auch heute wieder nicht fehlen. Die Erdbeerernte beginnt immer mehr in die Haupternte zu gehen.
04.06.2022
Rasenflächen die noch stehen geblieben sind wurden gemäht. Danach wurde das Mähgut zusammengercht und auf den Kompost befördert. Durch das gründliche rechen der Fläche wurde gleichzeitig das sich gebildete Moos mit entfernt. Aber nicht nur das, sondern auch die oberen Zentimeter aufgelockert. Wodurch ein besserer Wassereintrit in den Boden gefördert wird. Gewächshausbewässerung stand auch auf dem Programm. Ebenso das häckeln der Beete. Nicht nur um den "Wildbewuchs" zu entfernen sondern auch um die Kapilarwirkung des Boden zu unterbrechen. Um eine Austrocknung der tieferen Bodenschichten zu reduzieren. Ernte von Erdbeeren und Radies durften natürlich auch nicht fehlen für ein schönes Essen. Links im Bild sieht man diekräftig wachsenden Erbsenpflanzen an ihrem Rankgitter.


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Mai 2022



29.05.2022Tomaten und Gurken wurden heute nun endlich auch gepflanzt. Nach dem nun die abgetragenen Erbsen den Platz im Gewächshaus auch frei gegeben haben. Natürlich ging es mit der Beet- und Wegpflege auch weiter. Die "Rankhilfen" für die Erbsen wurden auch angebracht. Damit diese sich bestens weiterentwickeln können. Weitere Buschbohnen und Stangenbohnen sind in die Erde gekommen. Zur Krönung des Tages und für ein leckeres Abendessen wurden die ersten Radieschen und Erdbeeren geerntet. Zitronenmelisse, Pfefferminze für einen leckeren Tee dürfen bei weiten nicht fehlen. Mangold und Kopfsalat runden die Ernte für heute ab. 
28.05.2022Auch heute ging es mit der Beet- und Wegpflege weiter. Solange der Boden noch richtig schön feucht ist. Zumindest in den oberen Bodenschichten. Dadurch erleichtet es die Abreit ungemein. Da sich die betreffenden Pflanzen leicht aus dem Boden entfernen lassen. Zum Abschluss des Tages  wurde noch etwas roter Kopfsalat und Kräuter wie Zitronenmelisse und Pefferminze für ein wohlschmeckendes und gesundes Abendessen geerntet.
27.05.2022Durch die gleichmäßgen Niederschläge der letzen Tage sind zumindest die oberen Bodenschichten gut durchfeuchtet worden. Dadurch konnten Pflanz - und Umpflanzarbeiten stattfinden. Auch lies sich die Beet- und Wegpflege gut vornehmen lassen. Zum heutigen Abschluss wurde noch schön Rhabarbar für leckeren Kuchen und Kompott geerntet. Der krönende Abschluss des Tages.
23.05.2022Nachdem nun auch von den letzten Frühjahrsblühern die Blattmasse abgestorben ist konnte nun die Rasenfläche gemäht werden. Um ein besseres eindringen von den Niederschlägen in den Boden zu ermöglichen wurde die gemähte Fläche mit einem Rasenbesen nach der Maht nachbearbeitet. Dabei wurde zugleich auch noch Moss und andere grobe Pflanzenteile mit entfernt. 
14.05.2022Neben dem bewässern stand die allgemeinen Beetpflege durch auflockern und dem entfernen von "Wildbewuchs" zwischen den Obst- und Gemüsekulturen auf dem Tagesprogramm.
11.05.2022Bis auf ein paar einzelne Ablagebretter  auf der Rahmenoberseite ist das Projekt Kompost heute, bei 27 °C im Schatten, zum Abschluss gekommen. Danach ging es gleich weiter mit dem Zuschnitt von weiteren Elementen für den Insektenlebensraumzaun.
10.05.2022Durch die stark ansteigenden Bodenfeuchtewerte, welche durch die aktuelle Witterung verursacht werden ist das Bewässern unumgänglich. Denn seit mehreren Tagen steigen die Bodenfeuchtewerte täglich um bis zu 5 cb (Zentibar) in den oberen 5 bis 20 cm an. Das klingt jetzt verwirrend, aber bei einer Bodenfeuchte von 200 cb ist der Boden total ausgetrocknet. Und derzeit bewegen sich die Werte mit großen Schritten mehr und mehr auf die 100 cb zu. Mehr dazu im Wetter. Somit stand auch heute erstmal das Bewässern auf dem Nachmittagsprogramm. Zuvor wurden noch 2 Aussaaten vorgenommen. Rettich ´Runder weisser´ und Stangenbohne ´Neckarkönigin´ sind es noch schnell geworden. Danach stand das Projekt Kompost im Vordergrund.
07.05.2022Die ersten Edelwicken wurden an den neuen Zaun gepflanzt, damit dieser auch noch eine wichtige Nahrungsquelle für Insekten wird. Vor dem Bewässern fand die Stangenbohne ´Mombacher Speck ´ den Weg in die Erde. Weitere Stauden wurden auch noch verpflanzt. Weiter Zaunelemente wurden auch noch gestrichen. Zum Abschluss wurde am Kompost weiter gewerkelt.
01.05.2022Auch am "Tag der Arbeit" war es wieder richtig schön das sonnige Wetter im Garten mit arbeiten zu verbringen. Heißt ja nich um sonst "Tag der Arbeit". *grins* So sind Heute weitere Kulturen wie Radies ´rot-weiß´, Möhre ´Parieser Markt 4´, Makrerbse ´Wunder von Kelvedon´ und Rettich ´Ostergruß rosa 2´ in Form von Saatgut in die Erde gekommen. Als Steckzehen sind Knoblauch der Sorten ´Pink Germadour´ und ´Casablanca´ dazugekommen. Auch wurden Jungpflanzen vom Kohlrabi der Sorten ´blau´, Superschmelz´und ´weiß´ gepflanzt. Nun ging es weiter mit umpflanzen von Staunden, um wieder Platz für weitere Beetvorbereitung zu schaffen. Nach dem ganzen säen, stecken und pflanzen war nun erstmal das Bewässern sehr wichtig. Auch von dem was schon länger in der Erde ist. Nun noch den restlichen Kompost auf die frei gewordene Fläche gebracht. Und zum Abschluss noch weitere Zaunsegmente für den lebenden Insektenhotellzaun mit integrierter Nahrungsquelle mit Pflanzenölfarbe gestrichen.


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April 2022

30.04.2022Heute stand neben dem Weiterbau des Kompost auch noch weitere Beetvorbereitung auf dem Programm. In dem sehr guter Kompost beim Umgraben mit eingearbeitet wurde. Das ganze noch abrechen und schon fertig für die nächsten Kulturen. Zuvor wurden jedoch die noch vereinzelt vorhandenen  Stauden ersteinamal umgestzt und dementsprechend danach bewässert.
26.04.2022Um am lebendigen Insektenhotellzaun weiter arbeiten zu können wurde zu erst der alte, rostige Maschendrahtzaun entftfernt. Danach erfolgte die Montage der vorbereiteten einzelnen Elementen aus gebrauchten Einwegpaletten. Der demontierte Maschendrahtzaun wurde für jedoch nicht entsorgt, sondern an anderer Stelle wiederverwendet. Denn dieser wurde bei der Erneuerung des Kompost eingesetzt. Dazu ist er an die Seitenwänden des neuen Kompost jeweils oben und unten mit einem Brett befestigt worden.
24.04.2022Aufgrund der angekündigten Niederschläge, die durch den Durchzug eines Höhentiefs verursacht werden, wurden heute nur frische Kräuter geerntet. Darunter zählen Bärlauch, Staudensellerie, Pferfferminze und Zitronenmelisse. Ein paar Erbsen sind es dann auch noch geworden.
23.04.2022Heute ist mal ein kleiner "Bautag" gewesen. Denn die Einfassung des Komposthaufen ist nun leider etwas in die Jahre gekommen und sah nicht mehr so optimal aus. Daher ist begonnen worden diese neu zumachen. Wie auf dem linken Bild zu sehen ist. Auch soll die neue Einfassung ökolgischer  und umweltfreundlicher sein. Mehr über Kompost und Kompostierung gibt es hier. Auch ein alter, rostiger Maschendrahtzaun ist alles andere als schön. Daher wurde auch an diesem weiter das vorbereitete Material verbaut. Denn ein Holzzaun der gleichzeitig als Nahrungsquelle und Unterschlupf für die verschiedensten Insekten dient ist nicht nur schön anzusehen sondern trägt auch einen enormen Beitrag für eine ertragreiche und gesunde Ernte bei. Und gleichzeitig bietet dieser noch Platz, das Wissen weiterverbreitet wird. Mehr nutzen kann ein Zaun bald nicht haben. Das bewässern der Kulturen im Gewächshaus durfte natürlich nicht fehlen.
18.04.2022
Nach der Pflanzung von rotem Kopfsalat haben auch die Saaten von Radies ´Saxa2´, Zuckererbse ´Norli´, Schwarzwurzel ´Duplex´und Rote Rüben ´Rote Kugel 2´den Weg in die Erde gefunden. Um weitere Beete anlegen zu können, wurde weiterer Kompost auf freigelegte Beetfläche ausgebracht. Die Staudenbeete wurden weiter von abgestorbenen Pflanzenmaterial gereinigt. Das abgeschnitte Ziergras ist so aufbereitet worden, dass nur noch die hohlen Sprosse vorhanden sind. Diese hohlen Sprosse werden in einen lebenden Insektenhotellzaun eingearbeitet. Welcher auch in den, seit dem Winter, ersten Anfängen vorhanden ist. Auch an diesem wurde heute weiter gebaut. Zum Abschluss des heutigen Tages wurden noch die restlichen Rosen zurück geschnitten und die ersten Erbsen geerntet.
17.04.2022
Bevor ein weiterer Beetabschnitt für neue Kulturen vorbereitet werden konnte, wurden erstmal die Schwarzwurzeln geerntet. Auf das abgeerntete Beet ist Kompost ausgebracht worden. Alles umgraben und glatt rechen. Nun Zeilen ziehen und mit stecken, säen und pflanzen loslegen. So sind Heute grüner Kopfsalat, Blumenkohl und Weiskohl gepflanzt worden. Ausgesät wurden Buschbohnen ´Brittle Wax´, Möhren ´Lange rote stumpfe ohne Herz 2´und Radies ´Riesenbutter´. Die Steckzwiebeln der Sorte ´Stuttgarter Riesen´haben auch in einem 1. Satz den Weg ins Beet gefunden. Das ganze noch mit Regenwasser bewässert.Den gepflanzten Salat, sowie den Kohl vorsichtshalber mit einer Lochfolie abgedeck. Falls es doch in Richtung 0°C in der Nacht am Boden gehen sollte. Damit die Pflanzen einen kleinen Schutz haben. Die Staudenbeete wurden weiter von abgestorbnenen Material befreit und leicht aufgehäckelt.
16.04.2022Heute ging es etwas rund im Garten. Neben dem schreddern des Schnittgutes vom Obstgehölzschnitt wurden die restlichen Sumpfzonenpflanzen von abgestorbenen Pflanznematerial befreit. Das Ziergras am selbigen Teich wurde heruntergeschnitten. Dies sollte aber noch nicht reichen. So wurden noch weitere 20 fehlende Erdbeerpflanzen der Sorte ´Senga Sengana´gesetzt. Nach dem dies auch erledigt gewesen ist wurde das abgeblüte und schon teilweis mit Samen angesetzte Kräutig der Winterlinge auf teilen von Beeten entfernt. Damit die Stauden besser gedeihen können. Von dem schönen sonnigen Wetter geleitet ging es dann noch frisch ans Werk der Vorbereitung des nächsten Pflanzbeetes. Auf dem schon der erste Porree der Sorte ´Elefant´gepflanzt wurde.
14.04.2022Heute wurde mit dem Obstgehölzschnitt angefangen. Da die Obstbäume bei mir doch schon etwas größer und älter sind, nimmt ein Baum doch etwas mehr Zeit in Anspruch. Doch warum schneide ich jetzt erst? Durch die gesammelten Erkenntnisse der letzen Jaher konnte ich dadurch den Ertrag und die Fruchtgröße steigern. An dem einem Apfelbaum, rechts im Bild, waren es im letztem Jahr wieder Äpfel mit Teilweise 200 bis 350 Gramm schweren Früchten! Was aber auch auf die Sorte mit ankommt. Mehr zum Schnitt gibt es hier.
03.04.2022Nach dem es im letzten Jahr im im August einen Zeitraum mit ungüstiger Witterung gegeben hat, wodurch auch im Gewächshaus sämtliche Tomaten binnen einer Woche mit der Kraut- und Braunfäule befallen wurden wodurch leider ein vorzeitges Ende der Tomatenerte eingetreten ist. Um das Gewächshaus nicht ungenutzt zu lassen wurden Spinat und Erbsen ausgesäht. Da diese Kulturen relativ schnell keimen und Ertrag bringen. Sodas der Plan gewesen ist, ab Oktober noch Erbsen und Spinat zu ernten. Doch die Pflanzen haben so gesagt, " wir haben es doch nicht so eilig". Dadurch, dass das Gewächshaus bei ca. 5 °C Frostfrei gehalten wurde, wegen Überwinterungspflanzen, haben die Erbsen und der Spinat eine Phase eingelegt, in der Sie ein klein weinig weiter gewachsen sind. Und nun aufgrund der enorm vielen Sonnenstunden im März einen solchen Wachstumsschub bekommen haben, dass heute der erste Spinat geerntet werden konnte. Auch die ersten Schoten mit bis zu 7 cm Länge sind an den kräftig blühenden Erbsenpflanzen gut zu sehen. Siehe dazu das rechte Bild. Dies lässt jetzt eine Überlegung zu, wie man das Gewächshaus auch diesen Winter mit sogenannten "Kaltkulturen" neben den Überwinterungspflanzen belegen kann, um viellecht schon ab Januar/Februar in die volle Ernte starten zu können. Ich bin gespannt auf weitere Erfahrungen die ich diesbezüglich sammeln kann. Weitere Erbeerpflanzen wurden auf dem Erdbeerfeld gepflanzt und und bewässert.

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März 2022



20.03.2022Nach dem nun die gesamte Fläche mit dem Rechen geglättet wurde, konnte es nun mit dem Pfanzen losgehen. Auf diesem Beet wurden sogleich schon die ersten neuen Erdbeerpflanzne gesetzt. Dabei ist die Anwendung des Dreieckverbandes (links im Bild) gewählt worden. Somit kann der Reihenabstand verringert werden, ohne , dass der Pflanze den ihr notwendigen Platz zum wachsen genommen wird. Es passt somit mehr Pflanzgut auf die gleiche größe der Fläche als beim Vierekverband. Bisher wurden die Erdbeersorten ´Korona´und ´Senga Sengana´gepflanzt. Weitere Sorten wie ´Elsanta´ und ´Ostara´folgen in der nächsten Zeit. Natürlich das Angießen nach dem Pflanzen nicht vergessen. Bei mir gab es schönes Regenwasser für zarten Pflanzen. Damit die Wurzeln gleich Bodenschluss bekommen und "loswachsen" können.
19.03.2022Heute wurde Kuhmist, der auf dem linken Bild zu sehen ist, beim Umgraben in die Grabefurche mit eingearbeitet. Was auf dem rechten Bild zu sehen ist. Dadurch bekommt der Boden neben dem Kompost noch eine weitere Gabe an Nährstoffen. Aber nicht nur das. Auch wird dadurch die Bodenlebewesenaktivität gefördert und eine bessere Krümelstruktur durch die Zersetzung hervorgerufen. Durch den Rotte- und Zersetzungsprozess im Boden, wird dieser auch noch zusätzlich mit wärme versorgt. Was wiederum besonders in den doch noch teilweise sehr kalten Nächten im März und April sehr Vorteilhaft ist. Wodurch das Wurzelwachstum und die Bodenprozesse gefördert werden.

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Februar 2022

27.02.2022Eine reichliche Ernte an Lorbeer wurde durchgeführt. Diese ist in unseren Breiten nur im Gewächshaus stattfinden kann, was zumindest die Überwinterung betrifft. Auch die erste Beetvorbereitung, in Form ausbringen sehr guter eigener Komposterde fand statt. Neben dem bewässern der Überwinterungspflanzen und Kaltkulturen wie z.B. Spinat im kalten Gewächshaus ( ca. 5 °C Minimumtemperatur). Auf dem linken Bild ist gut zu erkennen, was einen guten Kompost ausmacht. Wie gut zu erkennen ist, weist er eine lockere und krümelige Struktur auf. Was durch die Einarbeitung in den Boden eine Auflockerung bewirkt. Wodurch viel Luft in den Boden gelangt. Dieser Efekt wird durch die groben Bestandteile des Kompost verstärkt. Da auch aus diesem Grund bewusst der Kompost von mir nicht gesiebt wird. Auch wird dadurch das Bondenleben aktiviert. Wodurch eine bessere und stärker ausgeprägte Humusschicht im Boden erziehlt.
Bild Links: Tuff mit Winterlingen in der Februarsonne.
Bild Rechts: Winterlinge und Narzissen unter einer Felsenbirne im Sonnenlicht leiten langsam den Frühling ein. 
22.02.2022Heute wurden die ersten Rosen auf 3 bis 5 Augen zurück geschnitten. Ein Viedeo für den Rosenschnitt im Frühjahr findet ihr hier. Die abgeernteten Rosenkohlpflanzen wurden gerodet und zur Wiederverwertungauf den Kompost gebracht. Die letzten Roten Rüben, Herbstrüben, Möhren sowie der letzte Rosenkohl wurden geerntet. Damit die Beete wieder frei werden um diese mit neuen Kulturen zu bestücken.

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